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Geschichte der Hospizbewegung

Hospiz kommt aus dem Lateinischen (hospitium) und bedeutet so viel wie Herberge. Ein Hospiz war ein Ort für Schwerkranke, Behinderte, Alte und Sterbende. Der Hospizgedanke ist eng verbunden mit der englischen Ärztin, Sozialarbeiterin und Krankenschwester Cicely Saunders, die im Jahr 1967 das St. Christopher Hospiz in London gründete. Sie begleitete Schwerstkranke und Sterbende in liebevoller Weise auf ihrem letzten Weg.


Damit war die Hospizidee geboren!


Es entwickelte sich ein modernes Hospizkonzept mit Inhalten wie ärztliche Betreuung, (Palliativ – besonders die Schmerztherapie), Pflege, Sozialarbeit und Seelsorge.


Die Begleitung der Schwerstkranken und Sterbenden und deren Angehörigen übernehmen vor allen Dingen die ehrenamtlichen Hospizhelfer, - sei es Zuhause, in stationären Einrichtungen wie in Krankenhäusern oder in Pflegeheimen.
Ein Sterben in Würde mit Schutz, Fürsorge und liebevoller Zuwendung kann so gewährleistet werden.


Sterbende Menschen brauchen die Freundschaft des Herzens, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Fürsorge, Annahme ihrer Person und Empfinden für ihre Verwundbarkeit; aber sie brauchen auch den Einsatz aller Kräfte des Verstandes und die beste Behandlungsweise, die die Medizin zu bieten hat. Eins ohne das andere reicht nicht aus.


Cicely Saunders
(aus dem Englischen übersetzt)

Ambulanter Hospizdienst

für den Landkreis Wunsiedel

Tel.: 0177 / 59 10 177

 

Aktuelles

Fr, 26.07.2019, 18:00 Uhr

Sommerfest der Hospiz-Initiative für Aktive

Ort: wird noch bekanntgegeben

Veranstalter: Hospiz-Initiative Fichtelgebirge e.V.